Willkommen
Termine
Zeittafel
Gaststätten
Hotels
Schulen
Verwaltung
Kirchen
Sportvereine
Musikvereine
Kulturvereine
Sonstige Vereine
Firmen
Rochusmarkt
Gästebuch
Bildergallerie
Forum
Kontakt
Linkliste
Impressum

Zeittafel

793 schenkt ein Wolfsbode seine Besitzungen in und um Dörnigheim dem Kloster Lorsch, wozu die Marienkirche in dem später darum gebauten Kinzdorf gehört.

806 wird das schon bestehende Auheim erstmals in einer Urkunde genannt, und zwar im Schenkungsverzeichnis des Klosters Lorsch.

Um 850 Im Verzeichnis von Schenkungen an das Kloster Fulda von Gütern im Maingau heißt es: "...Alahtrud vom Maingau gab dem hl. Bonifatius ihre Güter in Battenheim und Auheim mit Hörigen...."

1059 Durch König Heinrich IV. kommen Güter von rund 3000 Morgen in Kesselstadt und Umgebung an das Mainzer Stift, darunter vermutlich auch der Bulauwald. Großauheims ganz Gemarkung lag im Wildbann Bulau; denn die Grenzen dieses Wildbannes waren nach einer Urkunde von 1390 wie folgt: "..... er geht an der Kinzigmündung in den Main und die Kinzig hinauf bis zur Höchster Brücke bei Gelnhausen, dann über Altenhaßlau und Albstadt bis Michelstadt an die Kahl herab bis zur Mündung in den Main und den Main herunter bis zur Kinzigmündung." Jenseits des Mains war der Wildbann Dreieich.